Bereit für die EURO 2012 – Teil 2: Auf dem Weg zum Stadion

Am 15. November 2011 wurde das Lemberger EM-Stadion, die Arena Lviv, offiziell eröffnet. Das erste Spiel im neuen Stadion gewann die Ukraine dem Anlass angemessen mit 2:1 gegen Österreich. Offiziell ist die Arena fertig, aber wie sieht es vor Ort tatsächlich aus? Wir testeten zunächst die Anfahrtswege, später folgt die Situation im Stadion.

Aus den folgenden Bildern wird ersichtlich, dass rund um das Stadion noch viel zu tun ist, aber auch entsprechend viel getan wird. Sogar die Armee leistet ihren Beitrag, um rechtzeitig mit allen Arbeiten fertig zu werden. Noch sind die Beete unbepflanzt (der Frühling beginnt ja auch gerade erst) und Fußwege von tiefen Absätzen unterbrochen, rund um das Stadion ist noch so mancher Pflasterstein zu setzen. Und sicherlich könnten auch die Häuser in Stadionnähe noch einen neuen Anstrich oder frischen Putz vertragen. Doch es ist andererseits schon viel geschafft worden und auch in Deutschland werden bekanntlich viele öffentliche Projekte nur mit erheblicher Verzögerung fertig. Also bleiben wir wie die meisten Lemberger optimistisch und vertrauen darauf, dass hier nur eine Momentaufnahme zu sehen und am 9. Juni zum Spiel Deutschland-Portugal alles fertig ist für ein rauschendes Fußballfest.

Stephan Merkle

Galerie | Dieser Beitrag wurde unter Deutsch, Infrastruktur, Lviv abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Bereit für die EURO 2012 – Teil 2: Auf dem Weg zum Stadion

  1. Pingback: Lviv vorher und nachher – Eine Stadt im Wandel | kickoffukraine2012

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s